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TanzMal. Wenn Bewegung und Farbe eins werden

Eine Frau tanzt ausdrucksstark mit einem wehenden Leinentuch. Am Boden liegt ein bemaltes Papier mit Pinseln und Stiften.
Die Wave trägt dich. Körper und Farben folgen der Musik.

Stell dir vor, du tanzt. Die Musik trägt dich. Erst ganz leise. Dein Körper beginnt sich langsam zu öffnen. Die Schultern werden weicher. Deine Füße finden ihren Rhythmus. Du beginnst ganz sanft, dich zu bewegen.


Du lässt dich mitnehmen von der Musik. Mit jedem Lied verändert sich etwas. Die Bewegungen werden größer. Freier. Wilder vielleicht. Oder weicher. Dein Körper folgt dem, was gerade da ist.

Dann greifst du zum Pinsel oder zum Stift. Türkis will jetzt aufs Papier. Du ziehst eine Linie. Malst eine Spirale. Oder zarte Kreise. Was eben noch deinen Körper bewegte, fließt jetzt weiter aufs Papier.


Dann wird es wilder. Vielleicht dunkel. Du wählst schwarz. Krakelst mit kräftigen Bewegungen übers Papier. Zick-Zack-Linien überschlagen sich. Jetzt will braun das Weiß verschlingen. Vielleicht entsteht Chaos. Vielleicht pure Freiheit.


Und kurz darauf trägt dich die Musik wieder zurück in den Tanz. Schneller jetzt. Ekstatischer. Dein Körper entfesselt. Du drehst dich, schüttelst ab, was festgesessen hat. Du bewegst dich wild und frei oder weich und zart. Ganz so, wie du es im Moment fühlst. Und dann, ganz langsam, kehrt die Stille zurück. Und du bist noch da. Nur ein bisschen freier als vorher.


Willkommen bei TanzMal.

Was ist Wave-Tanzen?

Wave-Tanzen folgt einer musikalischen Welle, einer sogenannten "Wave". Die Musik verändert sich dabei Phase für Phase. Nimmt dich mit auf eine Reise durch unterschiedliche Qualitäten und Stimmungen.

Die Wave beginnt ruhig und meditativ. Sanfte, fließende Klänge schaffen Raum zum Ankommen.


Nach und nach verändert sich die Musik: Sie wird rhythmischer, intensiver und kraftvoller. Die Energie steigt an, bis die Welle ihren Höhepunkt erreicht.


Von dort aus ebbt sie langsam wieder ab. Die Musik wird weiter, verspielter, weicher und stiller. Die Wave findet zurück in die Ruhe.


Jede Phase trägt eine andere Qualität in sich: fließend, pulsierend, chaotisch, sinnlich oder still. Jede dieser Qualitäten bewegt etwas anderes in dir.


Vielleicht möchtest du einmal spüren, wie sich eine Wave anfühlt.

Wir haben eine Short-Wave für dich zusammengestellt, als kleiner Ausblick auf TanzMal. Zum Reinhören, Reinspüren und Mitfühlen.



Grafik mit dem Text „Mini-Wave für dich zuhause". Daneben Kopfhörer, eine Kerze, eine Tasse und ein Pinsel auf warmem Hintergrund in Rosa- und Terracottatönen.
Ein kleiner Vorgeschmack auf TanzMal: unsere Short-Wave für dich.


Was ist intuitives Malen?


Intuitiv malen heißt, deinen inneren Impulsen zu vertrauen und zu folgen.

Welche Farbe ruft dich gerade? Wie willst du sie aufs Papier bringen? Als Linie? Als Punkt? Als wilde Struktur? Mit Druck? Schnell? Langsam?

Was fühlt sich jetzt stimmig an?

Dabei geht es nicht darum, etwas Schönes zu erschaffen oder darum, „gut“ zu malen. Es geht nur darum, dich auszudrücken. Du malst nicht aus dem Kopf heraus. Du malst aus dem Moment heraus.

(Mehr über Heilsames Intuitives Malen erfährst du hier.)



Warum passen Wave-Tanzen und intuitives Malen so gut zusammen?

Tanzen und Malen sprechen dieselbe Sprache: die des Körpers, die des Herzens. Beim Wave-Tanzen lässt du den Kopf los, folgst der Musik, deinen Impulsen. Beim intuitiven Malen passiert dasselbe. Nur mit Farben in der Hand statt mit dem ganzen Körper im Raum.

Beim Tanzen wie beim Malen darfst du raus aus dem Kopf, rein in deinen Körper. In das, was du fühlst. In das, was gerade lebendig ist. Du musst nichts richtig machen. Du folgst einfach dem, was sich in dir bewegen und ausdrücken möchte.

Und dann passiert etwas Besonderes: Die Wave endet nicht im Körper. Sie fließt weiter aufs Papier. Was sich im Tanz bewegt, darf im Malen sichtbar werden. Und manchmal entsteht daraus ein Bild, das dich selbst überrascht.



Drei Bilder zeigen TanzMal. Eine tanzende Frau, eine Hand die intuitiv malt, eine Frau die still bei ihrem Bild sitzt.
Tanzen. Malen. Ankommen.


Wie läuft ein TanzMal-Abend ab?


Meine Schwester Madlen und ich gestalten TanzMal gemeinsam. Madlen begleitet dich durch die Wave. Ich begleite das intuitive Malen.


Wir beginnen gemeinsam. Kommen an. Spüren hinein: Was bringst du heute mit? Was darf da sein?


Aus diesem Gefühl heraus entsteht ein erstes Bild. Ganz intuitiv. Ganz deins.


Dieses Bild begleitet dich durch den Abend. In den Tanz. Zurück aufs Papier. Immer wieder dorthin, wo es dich gerade hinzieht. Tanzen und Malen fließen ineinander, so wie es sich für dich stimmig anfühlt.


Du brauchst keine Tanzerfahrung. Keine Malerfahrung. Nichts vorbereiten. Nichts können. Nichts leisten.


Alles ist da.

Was du mitbringst: dich selbst. Was dich erwartet: ein geschützter Raum, in dem alles da sein darf. Musik, die dich trägt. Farben, die fließen. Bewegung, die befreit. Und andere Frauen, die sich genauso mutig auf diesen Abend einlassen wie du.



Was TanzMal mit dir (und mit uns) macht


„Ich habe mir wirklich die zwei Stunden ganz für mich genommen. Und habe da erfahren, wie schön das einfach ist, wenn man sich den Raum nimmt.“ Manche kommen voller Energie. Andere erschöpft. Manche mitten im Chaos. Manche mit dem Wunsch, einfach mal den Kopf auszuschalten und nur zu sein.

Oft findest du bei TanzMal genau das, was du gerade brauchst. Eine Teilnehmerin spürte plötzlich Ruhe und Frieden. Obwohl sie zwischendurch dachte, die Wave würde lange dauern, verging die Zeit „wie nix“.

Eine andere merkte, wie sich ihr inneres Chaos langsam sortierte. Dass neben all den To-do-Listen plötzlich auch wieder Platz für Schönheit und Leichtigkeit da war.

Und Silke R. beschrieb den Abend so:

„Ich habe ganz viel Feuer in mir drin gehabt heute. Und ich habe richtig Energie und bin gleichzeitig müde.“

Madlen und ich erleben die Wave jedes Mal selbst mit. Wir tanzen. Wir malen. Wir lassen uns tragen. Und wir lieben es.


Die Musik, die sich langsam steigert von ruhigem Fließen über wilden Techno hinein in berührende sinnliche Klänge und totale Entspannung. Gemeinsam kritzeln und krakeln und kreiseln und tanzen wir mit Woodys auf dem Papier.


Kein Abend gleicht dem anderen.

Manche sind wild, andere eher still.

Manche brauchen mehr Bewegung, andere mehr Farbe.



Was nach TanzMal bleibt


Am Ende bleibt ein Gefühl von:


Befreit. Weil für einen Moment nichts mehr getragen werden musste.

Lebendig. Als hätte sich etwas in dir gelöst und neu bewegt.

Erfüllt. Als hätte etwas in dir wieder Raum bekommen.

Entspannt. Wie nach einem langen Ausatmen.

Du hast nichts geleistet.

Nichts bewiesen.

Du warst einfach da.

Du warst ganz bei dir. Mit deinem Körper, deinen Farben, deinen Gefühlen.


Vielleicht beginnt genau dort etwas Neues: In dem Moment, in dem du aufhörst zu funktionieren und wieder anfängst, dich selbst zu spüren.



Magst du das gemeinsam mit uns erleben?


Den Kopf frei tanzen, bei dir ankommen und mit Farben ausdrücken, was sich in dir bewegt?


Mehr über TanzMal erfährst du hier: TanzMal entdecken


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